Ein gespenstischer Anblick in der Nacht: In Opfertshofen brannte eine
Scheune vollständig nieder. In Opfertshofen ging in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch eine
Scheune in Flammen auf. Die Ursache des Brandes ist noch ungewiss,
Brandstiftung ist aber eher unwahrscheinlich. Opfertshofen Das war ein böses Erwachen: Wie die Schaffhauser
Polizei mitteilte, bemerkte am frühen Mittwochmorgen kurz vor 2 Uhr
eine 42-jährige Schweizerin von ihrem Schlafzimmer aus, dass ihre in
der Nachbarschaft stehende Scheune brannte. Unverzüglich alarmierte
die Frau die Feuerwehr Thayngen/Unterer Reiat.
Bis die Feuerwehrleute eintrafen, waren die Frau und ihr Ehemann
allerdings selbst aktiv: Die beiden stürmten in das brennende Gebäude,
wo es ihnen gelang, noch einige landwirtschaftliche Fahrzeuge aus der
mittlerweile lichterloh brennenden Scheune zu retten. In der Tat bot das
Feuer einen gespenstischen Anblick. Meterhoch schlugen die Flammen,
die im Gebälk und im Heu reichlich Nahrung gefunden hatten, in den
Nachthimmel. Erst um 4.30 Uhr gelang es den Einsatzkräften der Feuerwehr Thayngen/Unterer Reiat, den Brand weitgehend zu löschen. Glutnester
in Heuballen, die in der Scheune gelagert waren, konnten indessen erst
im Verlauf des Mittwochmorgens gelöscht werden. Die Eigentümer haben
nun den Verlust von Scheune nd Inhalt zu beklagen, aber glücklicherweise
wurden bei diesem Brand weder Personen noch Tiere verletzt. Die
Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens
sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Dass der Brand in Zusammenhang
steht mit der jüngsten Serie von Brandstiftungen, ist laut Polizei eher
unwahrscheinlich.
1. August "Vorsicht mit Feuerwerk und Knallkörpern"
Bald krachen am Himmel wieder Hunderttausende von Feuerwerkskörpern. Der 1. August steht vor der Tür. Ungefährlich ist das beliebte Feiertagsvergnügen jedoch laut der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB und der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung nicht. Denn jährlich ereignen sich rund 250 Unfälle. Die durch Feuerwerk verursachten Brandschäden belaufen sich auf durchschnittlich vier Mio. Schweizer Franken.
Es sind nicht defekte Feuerwerkskörper, die zu den jährlichen Unfällen und Bränden führen. Die Ursache liegt in der unsachgemässen und sorglosen Handhabung
Letzten Freitag, 11. Juni 2010, fand auf dem Betriebsgelände der Unilever Schweiz in Thayngen eine grossangelegte kombinierte Feuerwehreinsatzübung statt.
Beteiligt waren die Betriebsfeuerwehr und Ersthelfer von Unilever, Teile der Stützpunktfeuerwehr Thayngen und des Katastrophenhilfebatallion 4 (Kata Hi Bat 4) der Armee. Auslöser der Übung
Über die Festtage sowie dem Jahreswechsel verzeichnete die Stützpunktfeuerwehr
Thayngen zum Glück keine Einsätze. Ob dies auf die Werbeaktion der Feuerpolizei Schaffhausen „feiern Sie Weihnachten ohne uns“ zurückzuführen ist, oder die Leute allgemein vorsichtiger im Umgang mit brennenden Kerzen geworden sind, ist schwer zu sagen. Sicher hat die Aktion zum nachdenken angeregt und bei einigen vielleicht auch ein
Gemeinsame Übung mit VOR und Einsatzformation Thayngen
Am 23.11.2009 bot die Verbandsfeuerwehr Oberer Reiat (Vor), zu einer gemeinsamen Übung auf.
Mit rund 40 Mann durften wir verschiedene Einsätze durchlaufen.
Begonnen hat die Übung im Unterer Riet, wo früher die Heizöltanks der Miniera platziert waren. Mit einer starken Pumpe wurde das Wasser direkt aus einem Grundwasserschacht gefördert und über eine Distanz von mehreren hundert Metern in die hinterste Ecke des ehemaligen Holcim-Arals Sür gebracht. Dazwischen wurde ein Auffangbecken mit 3500 Litern Löschwasserinhalt aufgebaut. Der Weitertransport erfolgte mit einer Pumpe mit grösserem Durchmesser über die erstmals eingesetzte neue Transportleitung. Diese Druckleitung mit einem Durchmesser von....
Wohnungsbrand ohne Verletzte In einem Mehrfamilienhaus in Thayngen ist gestern Abend ein Brand ausgebrochen. Ein Nachbar entdeckte gegen 19:30 Uhr Rauch und verständigte die Schaffhauser Polizei.